Elena Richter berichtet über Deutschlands exportorientierte Wirtschaft und globale Fertigungsnetzwerke. Sie ist spezialisiert auf Handelsdynamik und europäische Lieferketten.
CEPR-Forschungsergebnisse zeigen, dass Arbeitsplätze im deutschen verarbeitenden Gewerbe zunehmend im Dienstleistungssektor angesiedelt sind. Hinter diesem statistischen Phänomen verbirgt sich ein struktureller Wandel des deutschen Industriesystems hin zu einer tiefgreifenden Integration von „Produktion + Dienstleistung“. Aus der Perspektive der industriellen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beleuchtet dieser Artikel die tiefgreifende Bedeutung dieser Veränderung für Industriepolitik, Qualifikationsanforderungen und die zukünftige Produktion.
Die Industrieproduktion Deutschlands ist seit über zwei Jahrzehnten nicht gewachsen. Die angehäuften politischen Kosten und die Verlagerung des globalen Wettbewerbs treiben die einstige europäische Fertigungsmaschine in eine langfristige Stagnation. Dieser Artikel analysiert die tiefere Logik des Niedergangs aus den Dimensionen Industriestruktur, Energiepolitik und chinesisch-deutscher Wettbewerb.
Ein Bericht zeigt, dass der deutsche Markt für Lieferkettenmanagement mit einer Wachstumsrate von 9,6 % den globalen Markt übertrifft. Dahinter stehen die tiefgreifenden Treiber Industrie 4.0, Nachhaltigkeitsvorschriften und der Bedarf an Resilienz in der Lieferkette.
Deloitte veröffentlicht die Studie „Zukünftige Mobilität bis 2035" und konzentriert sich auf fünf große Automobilmärkte in den USA und Europa. Es wird prognostiziert, dass sich der Mobilitätsmarkt fast verdoppeln wird und es 11 Veränderungen im Gewinnpool geben wird. Dieser Artikel interpretiert dies aus der Perspektive der deutschen Industrie und analysiert die tiefgreifenden Auswirkungen dieses Trends auf das deutsche Automobilherstellungssystem, die industrielle Lieferkette und die globale Wettbewerbslandschaft.
Dieser Artikel basiert auf der Expertenanalyse des HCSS und untersucht eingehend die Handelsdilemmata, mit denen die deutsche Industrie am Vorabend des EU-Gipfels im Handel mit China konfrontiert ist. Im Mittelpunkt steht die Analyse der strukturellen Gründe, warum Kernindustrien wie Automobil, Maschinenbau und Chemie von Überschüssen zu Defiziten übergegangen sind, sowie Deutschlands Zwickmühle zwischen Industrieinteressen und politischem Druck. Darüber hinaus werden die langfristigen Auswirkungen auf die europäische Industriepolitik und die globale Wettbewerbslandschaft im verarbeitenden Gewerbe bewertet.
Als Ministerpräsident Li Qiang mit einem Scherz auf den „China-Schock 2.0" reagierte, kann die Sorge der deutschen Industrie jedoch nicht einfach weggewischt werden. Dieser Artikel analysiert aus der Perspektive des deutschen verarbeitenden Gewerbes die strukturellen Veränderungen hinter dieser neuen Runde des industriellen Wettbewerbs.
Der globale Markt für mechanische Pumpen expandiert mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 5 %. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für die deutsche Pumpenindustrie als Schlüsselakteur bei Industrie 4.0 und Energiewende? Dieser Artikel bietet eine tiefgehende Analyse aus der Perspektive der deutschen Industrie.
Im zweiten Quartal 2026 wechselte TK Elevator für 29,4 Milliarden Euro den Besitzer. Transaktionen wie die Übernahme von Volkswagen Everllence durch Bain Capital zeigen, dass die deutsche Industrie eine tiefgreifende Kapitalrestrukturierung durchläuft. Dieser Artikel analysiert die Bedeutung dieser Transaktionen für die Zukunft der deutschen Industrie aus der Perspektive der industriellen Wettbewerbsfähigkeit.
Die deutsche Industrieproduktion ist während der Blockade der Straße von Hormus entgegen dem Trend gestiegen, die Automobil- und Maschinenbausektoren zeigten sich stark, aber die langfristigen Herausforderungen für die Wettbewerbsfähigkeit bleiben ernst.
Dieser Artikel analysiert aus der Perspektive des deutschen Industriegystems die industrielle Logik hinter dem Wachstum des Marktes für Papierpolstermaschinen: die durch Nachhaltigkeitsvorschriften getriebene Verpackungstransformation, die Automatisierungsanforderungen von Industrie 4.0 sowie die Abhängigkeit der Elektroniklieferkette von High-End-Geräten, und erörtert die Erkenntnisse für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von „Made in Germany“.
Der endgültige Wert des deutschen Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe im Juni liegt bei 50,3, leicht über der Expansionsschwelle, aber unter dem vorläufigen Wert. Das Wachstum der Neuaufträge ist schwach, die Entlassungen nehmen zu. Dieser Artikel analysiert die zugrunde liegende industrielle Logik dieser Daten aus der Perspektive des deutschen Industriesystems.
Am Beispiel der Solar-, Biogas-, Biomasse- und Kreislaufverpackungspraktiken von ThaiBev wird analysiert, wie die thailändische Industrie Nachhaltigkeit in Wettbewerbsvorteile umwandelt, und es werden die Lehren für die deutsche Industrie diskutiert.
Aus deutscher Industriesicht analysieren wir die Zusammenarbeit zwischen Siemens und Jack Technology im Bereich KI und humanoider Robotik für die Bekleidungsherstellung und interpretieren ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf die deutsche Automatisierungstechnik, die Anwendung von Industrie 4.0 und die globale Fertigungslandschaft.
Analysieren Sie, ob Deutschland in der Strategie Industrie 4.0 und fortschrittliche Fertigung den Hebel der öffentlichen Beschaffung ausreichend nutzt, um die heimische industrielle Aufwertung voranzutreiben, und vergleichen Sie dies mit der Praxis in Ländern wie Indien und Bangladesch.